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Presse

Eine junge Cellistin ohne Scheuklappen

„Geräusche, Loops, verfremdete Klänge, eine liebliche Pop-Melodie, ein streng zeitgenössisches Stück, Cello mit Live-Elektronik und Dancebeats: Aus solchen musikalischen Elementen wird Céline-Giulia Voser morgen Donnerstag in Luzern das Konzert ihres Masterabschlusses gestalten. Sie spielt solo und mit Musikern, und sie hat als Auftrittsort nicht einen akademischen Saal, sondern die Bar59 gewählt. Musikalisch unterschiedlichste Stile und künstlerische Sparten sind für die 1984 geborene Céline-Giulia Voser der Stoff, der sie inspiriert und zum kreativen Ausdruck ihrer noch jungen Persönlichkeit beflügelt. […] Im Frühlingssemester 2010  konnte die Cellistin drei Monate lang in New York studieren. Finanziell möglich machten das die beiden Förderpreise des Kantons Zug, die sie 2008 und 2009 erhalten hatte. […] Sie konnte bei Fred Sherry und Erik Friedlander Stunden nehmen, zwei hochkarätigen Cello-Virtuosen. […] Interessiert an verschiedenen Klangfarben und am Rhythmus, an spartenübergreifenden Projekten und an szenischen Produktionen, wird Céline-Giulia Voser ihren künstlerischen Weg weitergehen.“
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 29. Juni 2011)

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